Schulkonzept

Leitbild

Wir heißen an unserer Schule jedes Kind willkommen, fordern und fördern es nach seinen Bedürfnissen und stärken es für sein Leben.

Fragen


1. Wie wird eine gute Zusammenarbeit durch qualifizierte Mitarbeiter gestaltet?

Als gewachsenes und kooperierendes Team, setzen wir Bewährtes um und entwickeln die Schule als lernende Gemeinschaft nach neusten lerntheoretischen und praktischen Erkenntnissen weiter.

  • Einbeziehung der Personalvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten auf allen Ebenen
    (z.B. Stundenplangestaltung, Stundenverteilung, Einsatz der Lehrkräfte usw.)
  • offenes Feedback
  • gegenseitige Wertschätzung
  • feste und variable Terminabsprachen
  • Erstellung des Schuljahresarbeitsplanes
  • Festlegung der Verantwortlichkeiten
  • Arbeit in Teams (Schuleingangsphase-SEP , Klasse 3/4)
  • Beratung der „kleinen Schulleitung“
  • Zielvereinbarungsgespräche
  • Prozessleitung in der Schulprogrammarbeit
  • gemeinsame Erstellung eines Fortbildungsplans
  • Ausschöpfung aller personellen Ressourcen
    (Schulsozialarbeiterin, Förderschullehrerin, pädagogische Mitarbeiterin)


2. Wie gestalten wir das Lernen der Kinder?

Aufbauend auf die Vorerfahrungen der Kinder nehmen wir mit der Gestaltung des Unterrichts die Unterschiedlichkeit der Kinder an. Dabei achten wir auf eigenverantwortliches und zielgerichtetes Lernen in einer wertschätzenden Lernatmosphäre.

Unterrichtsorganisation:

Formen der Kooperation:

  • Vorbereitung des Unterrichts in den Teams SEP, Klasse 3 / 4
  • Vorbereitung von Wandertagen, Projekten auf Klassenstufenbasis

Schulalltag:

Offener Eingang:

  • Schüler können von 7:55 bis 8:00 im Klassenraum verweilen
  • Vorbereitung auf den Unterricht
  • Lern- Förderangebote nutzen

Blockunterricht (90 min):

  • Lernprozesse werden abwechslungsreich und individualisiert gestaltet
  • (Freiarbeit, Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Lernstraße, Werkstätten)
  • Schüler übernehmen Verantwortung für die Unterrichtsorganisation (Chefsystem)
  • individualisierte Lernzielkontrollen
  • aufgrund unterschiedlicher Lernausgangslagen lernen die Schüler in ihrem Tempo mit unterschiedlichen Anforderungen

Morgenkreis:

  • Klassen gestalten den Morgenkreis am Montag abwechselnd mit Programmen aus dem laufenden Unterricht
  • Würdigung der Geburtstagskinder
  • Erwähnung von Sportwettkämpfen
  • aktuelle Informationen
  • Erinnerung an Schulregeln usw.

Grundprinzipien des Lehrens und Lernens:

  • handlungsorientiert arbeiten
  • alle Sinne ansprechen
  • eine positive, wertschätzende Arbeitsatmosphäre schaffen
  • zielorientiert und transparent lernen

Lernentwicklung der Schüler :

  • den aktuellen Lernstand der Schüler dokumentieren
  • individuelle Förder- und Fordermaßnahmen einleiten und diagnostizieren
  • Förderkurse ( SEP) nach der Eingangsdiagnostik
  • individualisierter Unterricht nach Lernstandsanalysen
  • jahrgangsübergreifendes Lernen
  • individuelle Einführung in lernstandsvergleichbaren Gruppen
  • lern- und prozessbegleitende pädagogische Diagnostik ( z.B. ILeA )


3. Wie ist unser Schulleben organisiert?

Gemeinsam mit der im Schulgebäude ansässigen Kindertagesstätte sehen wir uns als ein Haus der ganzheitlichen Bildung und als Lebensmittelpunkt des Stadtteils Burg-Süd. Dabei ist uns die Zusammenarbeit mit Eltern, anderen Kindertagesstätten, weiterführenden Schulen, Vereinen und anderen Kooperationspartnern sehr wichtig. Gewachsene Konzepte und demokratisches Handeln kennzeichnen unser Schulleben.

Schülersprecher

  • Erstellung der Hausordnung
  • Lösung von aktuellen Problemen
  • Wünsche der Mitschüler vortragen, besprechen und wenn möglich erfüllen

Dienste

  • im Klassenraum: Blumen, Tafel, Garderobe, Computer, Hocker, Regale……
  • Energiebeauftragte

Mittagessen

  • Schüler bedienen sich selbst an gedeckten Tischen

Arbeit mit den Schülern und Eltern

  • Lernentwicklungsgespräche mit Schülern und Eltern
  • Elternversammlungen, Stammtische, Besuche, Einbeziehung der Eltern bei schulischen Veranstaltungen
  • Gründung eines Fördervereins
  • Förderung von Schülern mit besonderen Bedarfslagen durch Fachpersonal

Gestaltung der Übergänge

  • Kindertagesstätte / Schule ( Lernstandsanalysen, Schnuppertage, Sportfest…)
  • weiterführende Schulen ( Besuch der weiterführenden Schulen, Kontaktaufnahme von Lehrern der zukünftigen Sekundarschule mit unseren Lehrern)

Veranstaltungen

  • Feiern und Projekte (Elterndankfest, Weihnachten, Ostern, Kindertag…) , Olympiaden, Fahrt der Besten, Galerie, Känguru-Wettbewerb, Sporttage, Verkehrstage,

Konferenzen

  • Gesamtkonferenzen (Abstimmung über Klassenlehrer, Reservestunden, Klassenfahrten, finanzielle Mittel, Lehr- und Lernmittel)
  • Klassenkonferenzen (Zeugnisse, klasseninterne Themen)
  • Fachkonferenzen (themengebunden, fächerorientiert)

Schulsozialarbeit

  • Hausaufgabenhilfe
  • Unterstützung der Eltern bei Amtsgängen, Beantragungen von Unterstützungen etc.
  • Konfliktbewältigung in akuten Situationen
  • Erziehung zur friedlichen Konfliktbewältigung
  • Unterstützung im gemeinsamen Unterricht
  • Anlaufstelle für alle Kinder mit alltäglichen Problemen und Nöten

Zusammenarbeit / Kooperation

  • Rolandmühle- Schulsozialarbeit- SKZ
  • Cornelius Werk- Heim
  • Kita Burg-Süd
  • Hort
  • Sportvereine (Angebote im Nachmittagsbereich in der Sporthalle und an Sporttagen)
  • Musikschule Fröhlich
  • Klasse 2000 (Gesundheitsprojekt in allen Klassen)
  • Bibliothek (Buchvorstellung)
  • Hundeverein
  • Jugendamt
  • Gesundheitsamt
  • Jugendärztlicher Dienst (Zahngesundheit)
  • Sparkasse ( Ausstellung von Schülerwerken)
  • Förderzentrum
  • Burger-Menü-Service ( Mittagessen)